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	<title>FDP-Ortsverband Sottrum</title>
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		<title>Stolz und Dankbarkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Politik hat mich schon früh interessiert. Als die Mauer vor 20 Jahren von den Bürgern der DDR eingerissen wurde, habe ich aber wie nie zuvor die eigentliche Bedeutung von Politik erfasst: dass die Welt nichts Vorgegebenes ist, sondern dass sie durch unser gemeinsames Handeln verändert wird. Vor allem im Politikunterricht aber auch zu Hause vorm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-39 alignleft" title="Jan-Christoph Oetjen" src="http://sottrum.fdp-online.de/wp-content/uploads/2009/11/oetjen.jpg" alt="Jan-Christoph Oetjen" /></p>
<p>Politik hat mich schon früh interessiert. Als die Mauer vor 20 Jahren von den Bürgern der DDR eingerissen wurde, habe ich aber wie nie zuvor die eigentliche Bedeutung von Politik erfasst: dass die Welt nichts Vorgegebenes ist, sondern dass sie durch unser gemeinsames Handeln verändert wird.</p>
<p>Vor allem im Politikunterricht aber auch zu Hause vorm Fernseher habe ich die Ereignisse deshalb verfolgt wie kaum ein Thema zuvor. Wie fast alle meine Mitschüler hatte ich kaum Verbindungen oder Beziehungen in die DDR. Das Thema „Deutsche Einheit“ war in meiner Familie maximal ein historisches und theoretisches Gebilde, eigentlich für das reale Leben in der BRD irrelevant. Ich kannte 1989 jedenfalls niemanden, der daran fest glaubte.</p>
<p>Umso faszinierter war ich von dem Ereignis selbst und der rasanten Entwicklung, die sich anschloss. Eine Revolution von unten, für Meinungs-, Presse- und Reisefreiheit, für Demokratie und Transparenz. Mit einem Schlag spürte ich auch, wie sehr diese demokratischen Urwerte in der BRD der 80er drohten verschüttet zu werden. Besuche in der ehemaligen DDR kurz nach dem Mauerfall gemeinsam mit meinem Vater verdichteten meine Wahrnehmung der historischen Ereignisse der Wendezeit.</p>
<p>Gleichzeitig wurde im Politikunterricht und darüber hinaus täglich unter uns Jugendlichen über eine „Zwei-Staaten-Lösung“ oder „Demokratischen Sozialismus“, die Frage Bonn/Berlin und die (bis heute nicht abschließend aufgearbeiteten) Machenschaften der Stasi in Ost und West heftig diskutiert.</p>
<p>Ich bin heute sicher, dass diese Debatten, die Auseinandersetzung mit dem DDR-Unrecht und den Werten der Demokratie mein Interesse an Politik insgesamt und meine Hinwendung zur FDP und zur Politik sehr stark beeinflusst haben. Mit Hans-Dietrich Genscher hatte für mich die FDP neben der überzeugenden Programmatik vor allem das Gesicht eines vereinten Deutschlands in einem auf Frieden begründeten Europa. Heute, 20 Jahre später, in einem vereinten Deutschland für die Menschen als Parlamentarier mitarbeiten zu können unser Land noch besser machen zu können erfüllt mich noch immer mit Stolz und Dankbarkeit.</p>
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		<title>Niedersächsischer Wirtschaftsminister zu Gast bei FDP-Sommerfest in Sottrum</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der niedersächsische Wirtschafts- minister Dr. Philipp Rösler war Ehrengast beim traditionellen Sommerfest der Sottrumer FDP. Bei gutem Wetter würdigte der stellvertretende Ministerpräsident und FDP-Landesvorsitzende die kommunalpolitische Arbeit der FDP vor Ort. Neben Rösler konnte der FDP-Ortsverbandsvorsitzende Heiko Döll auch den Bundestagskandidaten Serkan Tören und den örtlichen Landtagsabgeordneten Jan-Christoph Oetjen begrüßen. Döll nutze die Gelegenheit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-62 alignleft" title="Sommerfest der FDP-Sottrum" src="http://sottrum.fdp-online.de/wp-content/uploads/2009/11/2009-08-26-toeren-mit-roesler-300x197.jpg" alt="Sommerfest der FDP-Sottrum" /></p>
<p>Der niedersächsische Wirtschafts- minister Dr. Philipp Rösler war Ehrengast beim traditionellen Sommerfest der Sottrumer FDP. Bei gutem Wetter würdigte der stellvertretende Ministerpräsident und FDP-Landesvorsitzende die kommunalpolitische Arbeit der FDP vor Ort. Neben Rösler konnte der FDP-Ortsverbandsvorsitzende Heiko Döll auch den Bundestagskandidaten Serkan Tören und den örtlichen Landtagsabgeordneten Jan-Christoph Oetjen begrüßen.</p>
<p>Döll nutze die Gelegenheit des hohen Besuchs, um einige örtliche Themen anzusprechen. So bestätigte der junge Wirtschaftsminister noch einmal, dass der Sottrumer Bahnhof in das Bahnhofssanierungsprogramm aufgenommen wurde. Die Umbauarbeiten am Bahnhof können möglicherweise 2011 oder 2012 beginnen. Außerdem wurde Rösler auf die verkehrliche Situation auf der Autobahn angesprochen. Hier sagten Rösler und Oetjen zu sich für verstärkte Verkehrskontrollen einzusetzen.</p>
<p>Rösler gefiel es sichtlich in Sottrum und nutze die Möglichkeit, den etwa 50 Gästen die Kernforderungen der FDP bei der kommenden Bundestagswahl näher zubringen: Eine Steuerreform hin zu einem einfacheren und gerechteren System, eine mittelstandsfreundliche Wirtschaftspolitik, die auf die Schaffung neuer Arbeitsplätze setzt und eine solide Finanzpolitik. Abschließend rief Rösler auf: &#8220;Wer schwarz-gelb will, der muss FDP wählen!&#8221;</p>
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